
UND „Wir“ haben den Pokal…hallejulaja
Nachdem die 1.Damen,unsere „Mädels“, im letzten Jahr den Pokal in der Nebenrunde gewonnen hatten,war das Erreichen des Final-Four in der Hauptrunde dieser Saison ein weiterer Erfolg.
In der Besetzung Daniela Bigall,Marion Barfels,Stefanie Buddelmann und dem Nesthäkchen Daniela Stüben,erstmals bei einem offiziellen Spiel dabei, ging es am Samstag nach Niendorf. Hinzuzufügen ist, dass ohne den Einsatz von Christina Wittkamp und den Zwillingen,Kirstin Pfäfflein und Birgit Jäger das Erreichen des Halbfinales nicht möglich gewesen wäre!
Der Halbfinalgegner war die SG BöWe 2,nicht Böse Weiber 2, sondern die sympathischen Damen von der SG Börnsen/Wentorf, die als Aufsteiger in die 1.Bzl eine schwierige Aufgabe darstellen würden.
Kurz vor 10:00 Uhr erhöhte sich die Zahl der mitgereisten Fans von 4 auf 15. Danke dafür.
Zum Spiel:Unsere Mädels bekamen in jedem Satz 2 Punkte vor und diesen Vorteil wollten sie umsetzen.
Relativ sicher wurden beide Doppel „nach Hause“ gebracht. 2-0 für uns.
Die Einzel würden sich schwieriger gestalten.
Daniela B. – B. Assmus(lange Noppe RH) souverän in 3 Sätzen +7,+5,+5
Zwischenstand 3-0
Marion B. – M. Assmus(lange Noppe RH) 1.Satz zu 9 für Marion,dann -4,-6,-6
Zwischenstand 3-1
Steffi B. – K. Siemers(lange Noppe RH) ein Schlüsselspiel 1.Satz -9,dann locker +3, 3.Satz hohe Führung 8-2, Steffi denkt,Trainers Puls ist zu ruhig,Gegnerin rankommen lassen, 2 Punkte mehr reichen ja schließlich,+10, 4.Satz 9-5, wie war das eben,das geht noch mal,ist aber steigerungsfähig,10-10,ach ja, steigerungsfähig, Satzball K.Siemers, und weil 2 Punkte mehr ja reichen +11, danke Steffi,vielen Dank
Zwischenstand 4-1
Daniela S. – J. Ihde-Sakkal -8,+9,+9,+9 ja ja, 2 mehr reichen, nicht immer alles wörtlich nehmen.
an dieser Stelle einen großen Dank an Kay, der immer am anderen Tisch gecoacht hat
Zwischenstand 5-1
Daniela B. – M. Assmus fängt nicht gut an,0-2 nach Sätzen, erstmals flucht Daniela,aber sehr dezent, da geht noch was,+8,der 4 Satz im Schnelldurchgang +1,im 5 Satz leider -9( 2 mehr reichen,Gegnerin hat aufgepasst)
Zwischenstand 5-2
Marion B. – B. Assmus Marion spielt locker auf +3,+6,+8 danke, mal nicht 2 mehr reichen
Zwischenstand 6-2
Steffi B. – J. Ihde-Sakkal Steffi fängt an wie Daniela B. 0-2 nach Sätzen,Steffi mein Puls,Sie hat ein Einsehen,+7,+6,+6
Zwischenzeitlich hat die kleine Daniela mit 3-0 gegen K. Siemers gewonnen.Das Spiel ging aber nicht mehr in die Wertung.
Endergebnis 7-2 bei 24-11 Sätzen
Nach gut 2 Stunden ist das Finale erreicht.
Gegner wird der Horner TV sein. Ebenfalls in die 1.Bzl aufgestiegen.
Wir haben fast 2 Stunden Pause.
20 Min vor Spielbeginn wird das Team zum Einspielen gescheucht.Die Müdigkeit muß raus.
Die Gegnerinnen sitzen entspannt auf der Bank.Uns soll‘s recht sein.
Nach den Doppeln steht es 1-1. Schon jetzt ist zu erkennen, dass die Spielerinnen des oberen Paarkreuzes ein anderes Kaliber sind. Keine Noppen, druckvolles Angriffsspiel.Kurzes schupfen,um danach mit TopSpin und Schuß zu agieren.Auch die beiden anderen Spielerinnen scheinen nicht viel vom Schupfen zu halten.Auch hier sind beide bestrebt in den Angriff zu kommen.
Marion hat es gleich mit der Nr.1 zu tun. Marion wehrt sich mit Macht, kann aber ein 0-3 nicht verhindern.
Zwischenstand 1-2
Große Daniela gegen die Nr. 2. Nach gewonnenem 1. Satz,gibt sich ihre Gegnerin in den Sätzen 2+3 kaum eine Blöße,-7,-4, Daniela findet zurück ins Match.Die Gegnerin flucht mit sich selbst und Daniela nutzt diese Chance clever aus.Satz 4 und 5 zu 6 an Daniela.
Die kleine Daniela will schnell zurück in die Arme Ihres Freundes. +7,+4,+4
Erste Führung für uns. 3-2
Steffi gibt dem Trainer die Möglichkeit schnell rauchen zu gehen. +7,+5,+4 DANKE
4-2 für uns
Daniela gegen die gegnerische 1.Nach verlorenem 1 Satz von Kay hervorragend eingestellt, gewinnt Sie die folgenden 3 Sätze.
5-2. Es läuft gut.
Marion gegen die Nr.2. 2-1in Führung liegend,muss Sie Ihrem Handicap Tribut zollen und kann nicht mehr voll durchspielen. Der 5.Satz geht leider an die Gegnerin.
5-3
Steffi hat den Auftrag die Gegnerin durch schupfen zu demoralisieren. Das gelingt auch. Bälle die Frau(und auch Mann) nicht schießen kann werden geschossen. Bälle die geschossen werden können, werden verschossen. Gut, ein paar mal hat es bei Steffi eingeschlagen, aber das hat Steffi nicht entmutigt.Manchmal ist es wie beim Skat, hoch anbieten führt zum Erfolg.
6-3
Der kleinen Daniela war es vorbehalten den Siegpunkt zu holen. Ohne Nervosität machte Sie kurzen Prozess mit Ihrer Gegnerin.+8,+4,+7
7-3
Ein großer Erfolg für das Damenteam,die Sparte und letztendlich für den Verein.
Das war großer Sport „Mädels“
P.S. Die Röcke sind ja jetzt gebührend eingeweiht :)
Holger Schulz -