Herbst 2011!
Nach dem letzten Spieltag, Samstag, d. 12.11.2011, stand unsere 1.D-Jugend als alleiniger Meister in ihrer Staffel fest!
Am vorletzten Spieltag rangierte die 1.D des VfL auf dem 1. Platz, punktgleich mit dem Tabellenzweiten aus Altenwerder. Das Torverhältnis wird bei den D-Jugendlichen noch nicht herangezogen. So wären bei Punktgleichheit, nach dem letzten Spiel, beide Mannschaften zum Meister gekürt worden.
Welch eine Dramatik in diesem Fernduell: Grünhof – Tesperhude gewann in einem knackigen, brisanten Spiel in Grünhof verdient mit 1:0!!!
Die Spannung unter der VfL Fangemeinde und dem Trainerteam während des Spiels, war förmlich greifbar. Der Abpfiff ging in lautem Jubel unter.
Was dann folgte, war Laola, Umarmungen und ein Kübel Wasser über Trainer Olli Voigts Kopf!!
Und Altenwerder...
... die kamen dann doch nicht über ein 1:1 hinaus.
Mit viel Esprit und großem Kämpferherz dominierten die, zwischen 1999 und 2001 geborenen, Kicker, ihre Spiele.
3 Siege, 1 Remis, dazu 11:3 Tore reichten für die Meisterschaft.
Danke Jungs, klasse gemacht!
Eure Trainer/Betreuer
Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder Vokalien und Konsonantien leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen Sie in Buchstabhausen an der Küste des Semantik, eines großen Sprachozeans. Ein kleines Bachlein namens Duden fließt durch ihren Ort und versorgt sie mit den nötigen Regelialien. Es ist ein paradiesmatisches Land, in dem einem gebratene Satzteile in den Mund fliegen. Nicht einmal von der allmachtigen Interpunktion werden die Blindtexte beherrscht – ein geradezu unorthographisches Leben. Eines Tages aber beschloß eine kleine Zeile Blindtext, ihr Name war Lorem Ipsum, hinaus zu gehen in die weite Grammatik. Der große Oxmox riet ihr davon ab, da es dort wimmele von bösen Kommata, wilden Fragezeichen und hinterhaltigen Semikoli, doch das Blindtextchen ließ sich nicht beirren. Es packte seine sieben Versalien, schob sich sein Initial in den Gürtel und machte sich auf den Weg. Als es die ersten Hügel des Kursivgebirges erklommen hatte, warf es einen letzten Blick zurück auf die Skyline seiner Heimatstadt Buchstabhausen, die Headline von Alphabetdorf und die Subline seiner eigenen Straße, der Zeilengasse. Wehmütig lief ihm eine rethorische Frage über die Wange, dann setzte es seinen Weg fort. Unterwegs traf es eine Copy. Die Copy warnte das Blindtextchen, da, wo sie herkame ware sie zigmal umgeschrieben worden und alles, was von ihrem Ursprung noch übrig ware, sei das Wort “und” und das Blindtextchen solle umkehren und wieder in sein eigenes, sicheres Land zurückkehren. Doch alles Gutzureden konnte es nicht überzeugen und so dauerte es nicht lange, bis ihm ein paar heimtückische Werbetexter auflauerten, es mit Longe und Parole betrunken machten und es dann in ihre Agentur schleppten, wo sie es für ihre Projekte wieder und wieder mißbrauchten. Und wenn es nicht umgeschrieben wurde, dann benutzen Sie es immernoch.